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Der meistverkaufste Roller: Yamaha Aerox

 

Mit einem 50 cm³-Zweitaktmotor ausgestattet und in der Bauart ähnlich dem MBK Nitro, das ist der meistverkaufste Motorroller Deutschlands: der Yamaha Aerox.

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Beim Kauf eines neuen Rollers bekommt man ein Mofa- bzw. Powerup-Kit angeboten. Dadurch wird der Roller entweder auf 25 km/h gedrosselt oder seine 2,72 PS werden auf 4,62 PS erhöht. Nach dem Einbau muss eine TÜV-Abnahme gemacht werden.

Der Roller wiegt ca. 92 kg und hat einen Tank mit 7 l Volumen.
107 mm Durchmesser hat die Kupplung und 15 x 12 sind die Maße der Variorollen.
In den Tank gehört bleifreies Normalbenzin und geschmiert wird mit 2-Takt Motoröl. Dabei verbraucht der Yamaha Aerox gerade mal 3,5 l auf 100 km.
Stöße werden vorne von einer Telegabel (Federweg 80mm) und hinten von einer einzelnen Feder (Federweg 60 mm) abgefedert.
Beide Bremsen sind als Scheibenbremsanlage eingebaut und haben eine sehr gute Bremsverzögerung auf trockenem Boden.

Der Yamaha Aerox wird auch als "Race Replica" angeboten. Dieser hat einen Drehzahlmesser, ein Sportfederbein, eine andere Lackierung (gelb) und andere Aufkleber (Moto GP Design). Es gibt mehrere Sondermodelle des Yamaha Aerox. Eins ist der schon beschriebene Aerox Race Replica. Dann gibt es den Aerox Max Biaggi, dieser ist genau wie der Race Replica, nur ist er in rot lackiert und hat andere Aufkleder. Der Aerox Valentino Rossi dagegen ist in blau lackiert. Und der Yamaha Aerox WSB ist mit einem verstellbaren Federbein ausgestattet. Dies sind nur ein paar Beispiele. Viele der zusätzlichen Bauteile, wie der Drehzahlmesser, sind für alle Modelle des Yamaha Aerox erhältlich. Das Leistungskit, das am Anfang beschrieben wurde, ist super geeignet für den Aerox, dabei bleibt der Roller ein legaler 45 km/h-Roller, ist aber auf ansteigenden Wegen besser motorisiert.